ÖSTERREICHISCHER KAMERADSCHAFTSBUND
LANDESVERBAND STEIERMARK
Standhalten statt Stillstand
In Scheifling traf sich der steirische Kameradschaftsbund zur Präsidiumssitzung, die mehr versprach als Routine. Präsident Vzlt i. R. Rudolf Behr stellte sich den Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft. Und machte deutlich, dass es für den ÖKB vor allem auf eines ankommt: Zusammenhalt, Haltung und aktive Präsenz.

Ein wunderbarer Frühlingsmorgen lag am 25. April über dem Murtal, als sich im Gasthof Leitner in Scheifling nach und nach Uniformierte, Funktionäre und Ehrengäste einfanden. Es ist kein gewöhnlicher Tag im Kalender des steirischen Kameradschaftsbundes. Die Präsidiumssitzung steht an; ein Treffen, das mehr ist als bloße Tagesordnung und Zahlenwerk. Es ist ein Spiegelbild einer Organisation, die tief in der Geschichte verwurzelt ist und sich zugleich den Herausforderungen der Gegenwart stellt.
Schon der Auftakt trug die Handschrift der Tradition: Beim Einmarsch schulterte LdFähnrich Helmut Kahr mit ruhiger Würde "sein" Kleinod, die Meldung des LdKdt. Johann Schweiger laut und klar. Momente, die innehalten ließen. Begleitet vom Kameradenchor Schönberg-Lachtal, dessen Stimmen den Raum füllten, entstand jene Atmosphäre, die den Kern des ÖKB ausmacht: Gemeinschaft, Erinnerung, Zusammenhalt.
Als sich die Reihen der Funktionäre schlossen und nach dem feierlichen Auftakt die Tagesordnung ihren Lauf nahm, richtete sich die Aufmerksamkeit bald auf einen Mann: Präsident Vzlt i. R. Rudolf Behr. Sein Bericht ist kein bloßes Resümee vergangener Termine. Es ist eine Standortbestimmung und zugleich ein Blick nach vorne.
Sicherheitspolitik und Verantwortung
Die Diskussion um eine mögliche Verlängerung des Grundwehrdienstes sowie verpflichtende Milizübungen sei nicht nur eine politische Frage, sondern eine gesellschaftliche, so der ÖKB-Chef. Besonders kritisch sieht er dabei die Tendenz, Entscheidungen an die Bevölkerung auszulagern. "Die Verantwortung liegt bei der Politik; sie kann und soll nicht einfach weitergereicht werden." Gleichzeitig betonte Präs. Vzlt i. R. Behr die Rolle des Kameradschaftsbundes als Vermittler. Sollte es zu einer Volksabstimmung kommen, werde man gemeinsam mit anderen Organisationen sachliche Information bereitstellen. Es gehe nicht um Meinungsmache, sondern um Aufklärung.
Klare Regeln im Verband
Ein weiterer Schwerpunkt seines Berichts betrifft die innere Ordnung des Verbandes. Er sprach offen an, was nicht immer gerne gehört wird: Disziplin und Einheitlichkeit. So stellte der Präsident klar, dass sogenannte "Eigenkreationen" von Medaillen durch Ortsverbände nicht akzeptabel seien. Diese hätten zwar Erinnerungswert, dürften aber nicht als offizielle Auszeichnungen getragen werden.
Zum Thema "Courage" wurde deutlich, dass es ihm um mehr geht als um ein Medium; es geht um Identität. Die aktuellen Zahlen sind ernüchternd, denn bei rund 47.000 Mitgliedern erhalten nur etwa 16.000 die Zeitung. "Das ist nicht hinnehmbar, jede Kameradin, jeder Kamerad hat es verdient, informiert zu werden." Er argumentiert nicht nur ideell, sondern auch wirtschaftlich: Eine höhere Auflage würde die Produktionskosten senken und langfristig sogar Einsparungen bringen. Dabei betont er ausdrücklich, dass niemand gezwungen werden solle; stattdessen setzt die Landesspitze auf Überzeugungsarbeit – ein wiederkehrendes Motiv seiner Ausführungen.
Kooperation statt Konfrontation
Doch am eindringlichsten wurde Präs. Vzlt i. R. Behr, als er über die Kriegerdenkmäler sprach. Hier verließ sein Bericht die Ebene der nüchternen Information und wurde zu einem Appell mit eindrücklichen Bildern. 328 Ortsverbände in der Steiermark, und nahezu jeder besitzt zumindest ein Kriegerdenkmal. Doch was geschieht, wenn sich ein Ortsverband auflöst? Die Antwort ist ebenso einfach wie beunruhigend: Die Verantwortung geht an Gemeinden oder Kirchen über oder, im schlimmsten Fall, verliert sich das Denkmal ganz. Besonders die Tatsache, dass nur ein Teil dieser Denkmäler unter Denkmalschutz steht, bereitet große Sorge. Der Rest ist schutzlos und damit gefährdet. Wenn Denkmäler nicht erhalten werden können, so die pragmatische Vision, will man zumindest die Namen der Gefallenen bewahren. Notfalls an anderer Stelle, etwa auf Soldatenfriedhöfen. Er machte klar, dass es nicht um Verwaltung, sondern um Haltung geht.
Der Präsident verschwieg auch nicht die Schwierigkeiten. Gespräche mit Gemeinden und Institutionen hätten gezeigt, dass rechtliche Grenzen bestehen. Man könne nicht alles erzwingen. Doch genau hier setzt sein Ansatz an: Kooperation statt Konfrontation. Ein "Gentleman’s Agreement" mit den Gemeinden, frühzeitige Information, ehe Entscheidungen getroffen werden. Es ist ein Versuch, Einfluss zu nehmen, wo keine formale Macht besteht.
Präsenz als Schlüssel
Ein weiterer Punkt, der sich wie ein roter Faden durch den Bericht zog, ist die Bedeutung der Sichtbarkeit. Offenkundig wurden sinkende Mitgliederzahlen und die Gefahr kommuniziert, in der Öffentlichkeit an Bedeutung zu verlieren. Teilnahme an Veranstaltungen, Präsenz bei Angelobungen und aktives Auftreten sind erwünscht; auch unter widrigen Bedingungen, formulierte es der Präsident beinahe lakonisch: "Wenn es regnet, dann regnet es – wir bleiben trotzdem."
Trotz aller Herausforderungen blieb sein Ausblick optimistisch. Präs. Vzlt i. R. Behr berichtete von geplanten Veranstaltungen, neuen Projekten und organisatorischen Weiterentwicklungen, etwa einer geplanten ÖKB-App. Doch auch hier blieb er realistisch: Die Zukunft des Verbandes hängt nicht allein von Technik ab, sondern von den Menschen. "Wenn wir uns zurücklehnen, wird es schwierig. Wenn wir aktiv bleiben, haben wir eine Zukunft."
Organisation mit Klang und Gesang
In seinen Ausführungen betonte der Organisator dieser Präsidiumssitzung, Vz.-Präs. d. BV Dir. Manfred Fandl, vor allem die Stärke und Geschlossenheit des BV Murau, der mit einer beachtlichen Mitgliederzahl und einer gesunden Altersstruktur als Vorzeigeregion gilt. Besonders hob er hervor, dass Kameradschaft nicht nur ein Wort, sondern gelebte Realität sei – bei großen Veranstaltungen mit über tausend Teilnehmern ebenso wie im aktiven Verbandsleben vor Ort. Ein starker Auftritt auf Bundesebene, etwa beim bevorstehenden Bundestreffen, müsse die Steiermark in ihrer Rolle als stärkster Landesverband auch sichtbar ausüben. Nicht zuletzt verwies er mit Stolz auf den Kameradenchor, einen einzigartigen Klangkörper als kulturelles Aushängeschild, das die Werte des ÖKB auf besondere Weise nach außen trägt.
Zahlenwerk
Neben den großen Themen wurde auch das Zahlenwerk präsentiert. Der Rechnungsabschluss zeigte ein solides Bild: Einnahmen und Ausgaben sind im Gleichgewicht, ein Überschuss konnte erzielt werden. Doch hinter den Zahlen verbarg sich mehr als wirtschaftliche Stabilität.
Es ist die Disziplin der Funktionäre, die Zahlungsmoral der Bezirke, das Engagement im Hintergrund; all das trägt dazu bei, dass der Verband handlungsfähig bleibt. In Zeiten steigender Kosten und wachsender Anforderungen keine Selbstverständlichkeit, dankte Landeskassier Franz Hopfgartner.
Kurzberichte aus den Referaten
Die Referatsleiter berichteten in komprimierter Form über ihre aktuellen Tätigkeiten und Schwerpunkte. Im Bereich Wehrdienstberatung hob Mjr d. Miliz Adir. RR Werner Feyertag die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Garnisonen und die Ansprache von Stellungspflichtigen hervor, wobei insbesondere Informationsveranstaltungen gut angenommen werden. Ein zentrales Thema, wie bereits erwähnt, war der Erhalt der Kriegerdenkmäler, verbunden mit dem dringenden Appell, alle Standorte systematisch zu erfassen und frühzeitig Maßnahmen bei drohenden Auflösungen von Ortsverbänden zu setzen. LdSoz.-Ref. HR Dr. Helmut-Theobald Müller und LdSchf.-Stv. Ingrid Heuberger brachten das hierfür notwendige Formular zur Verteilung.
Im Brauchtumsschießen brachte Landesschussmeister Gernot Peroutka die neuen gesetzlichen Bestimmungen aufs Tapet. Im Fokus dabei insbesondere die strengeren Regelungen für den Umgang mit Prangerstutzen und Böllerkanonen, verbunden mit dem klaren Auftrag, Schulungen und rechtliche Vorgaben konsequent einzuhalten. Ergänzend verwies Landesauszeichnungsreferent Ing. Anton Allmer auf Neuerungen bei Dekorationen, auf die zunehmende Digitalisierung von Abläufen und die Vereinfachung administrativer Prozesse innerhalb des ÖKB.
Emotionale Höhepunkte
Zwischen Berichten und Diskussionen gab es auch Momente, die berührten. Die Übergabe der Landesfahne an den neuen LdFähnrich-Stellvertreter Franz Sares gehörte dazu. Mit sichtbarem Stolz übernahm er die Verantwortung, während seinem Vorgänger Helmuth Hasenburger für seinen langjährigen Dienst mit dem Großen Silbernen Ehrenzeichen gedankt wurde. Diese Auszeichnung hat man unter anderem auch Vz.-Präs. Walter Schwab, Obm. Anton Rinner, BO-Stv. Edmund Baumann und BO-Stv. Franz Pusswald ans Revers geheftet. Das Große Ehrenzeichen am Bande nahmen Kass. Werner Freydl und TBO Alfred Wegscheider für ihre rund 30-jährige Funktionärstätigkeit entgegen.
Zu einem ebenso eindringlichen Augenblick kam es bereits zu Beginn des Vormittags beim Totengedenken. Als die Melodie von "Ich hatt’ einen Kameraden" als Gesang erklang, wurde es still im Saal. Das Konterfei des kürzlich verstorbenen Ehrenpräsidenten Vzlt i. R. Franz Schareiter wurde an die Wand projiziert. Weitere Namen wurden nicht genannt, und doch waren sie präsent – die Gefallenen der Weltkriege, die Verstorbenen aus den Reihen des Bundes, jene, die nicht mehr unter den Lebenden sind.
Ein Blick über den Tellerrand
Scheifling selbst wurde an diesem Tag zum stillen Mitspieler. Bürgermeister und Gastgeber Gottfried Reif zeichnete in seinen Worten ein Bild einer Gemeinde, die zwischen Tradition und Moderne steht; klein, aber lebendig, mit starkem Vereinswesen und bemerkenswerter wirtschaftlicher Stabilität. Es ist genau diese Mischung, die verzaubert: verwurzelt im Lokalen, aber stets mit Blick über den Tellerrand hinaus.
Die Grußworte der Ehrengäste erweiterten den Blick. Obstlt Michael Hendl sprach als Vertreter des Bundesheeres über sicherheitspolitische Entwicklungen, über neue Bedrohungsszenarien und technologische Veränderungen. Begriffe wie "Resilienz" und "Autarkie" fielen als Schlagworte einer Zeit, in der mit "Roboterarmeen" aufgerüstet wird.
Unisono betonen OBR Johann Ritzinger (Feuerwehr), LAbg. Alexander Putzenbacher und Obst i. R. Gerhard Schweiger, der Obst i. R. Dieter Allesch als ÖSK-Geschäftsführer abgelöst hat, die Bedeutung des Ehrenamts. Es ist ein gemeinsamer Nenner, der alle verbindet: das Engagement für die Gemeinschaft.
Zwischen Applaus und Nachdenklichkeit
Als sich die Sitzung dem Ende zuneigt, bleibt ein Gefühl, das schwer in Worte zu fassen ist. Einerseits der Stolz auf das Erreichte, auf die Stärke des Verbandes, auf die gelebte Kameradschaft. Andererseits die leise Sorge um die Zukunft. Die Herausforderungen sind real: schwindende Mitgliederzahlen, gesellschaftlicher Wandel, neue Anforderungen. Doch ebenso real ist der Wille, diesen Herausforderungen zu begegnen.
Text & Fotos: Ewald Hofer
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Erinnern oder entsorgen?
22. April 2026
In der Steiermark geraten zahlreiche Kriegsopfergedächtnisstätten zunehmend in Gefahr. Grund dafür ist vor allem die Auflösung von Ortsverbände des ÖKB aufgrund fehlenden Nachwuchses. Mit dem Ende dieser Strukturen fehlt oft auch die Verantwortung für Pflege und Erhalt der Denkmäler.

Bei einem Treffen am 22. April in Graz – initiiert von LdSchf.-Stv. Ingrid Heuberger – diskutierten Vertreter des Bundesdenkmalamt, des Österreichischer Städtebund, der Kirche und weiterer Institutionen mögliche Lösungen. Ziel ist es, die Gedenkstätten langfristig zu sichern – nicht nur als Bauwerke, sondern als Träger von Namen, Schicksalen und lokaler Erinnerung.
Ein zentrales Problem: Viele Denkmäler stehen auf Grundstücken mit unklaren Eigentumsverhältnissen. Fällt die Zuständigkeit weg, drohen Vernachlässigung oder sogar Entfernung. Ein besonders kritischer Fall zeigte, dass Namenstafeln nach Abbau eines Denkmals würdelos entsorgt wurden.
Das Bundesdenkmalamt betonte, dass nicht jedes Denkmal automatisch unter Schutz gestellt werden kann – entscheidend sind auch künstlerische oder historische Besonderheiten. Der ÖKB hingegen sieht vor allem die Namenstafeln als schützenswert, unabhängig vom künstlerischen Wert.
Als mögliche Lösung zeichnet sich ein stärkerer Dialog ab: Gemeinden sollen frühzeitig informiert werden und im Idealfall den ÖKB einbinden, ehe Änderungen erfolgen. Auch Alternativen wie Versetzung oder Integration in Friedhöfe werden diskutiert.
Am Ende bleibt eine grundlegende Frage: Wie geht eine Gesellschaft mit ihrer Erinnerung um, wenn die Generationen der Zeitzeugen verschwinden? Klar ist – verschwindet ein Denkmal, geht mehr verloren als nur Stein. Es verschwindet ein Stück gelebter Erinnerung.
Text&Foto: Ewald Hofer
Leuchtsignal für den Frieden: Fackelzug auf den Grazer Schlossberg
Am 17. Oktober setzte der Steirische Kameradschaftsbund mit einem eindrucksvollen Fackelzug auf den Schlossberg setzte der Steirische Kameradschaftsbund ein weithin sichtbares Zeichen für Frieden, Demokratie und Freiheit.

Punkt 19 Uhr, mit dem ersten Glockenschlag der "Liesl", zogen 80 Fackelträger über die Schlossbergstiege zu den Kasematten. Jede Fackel symbolisierte ein Jahr der 80-jährigen Friedenszeit seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Am Uhrturm angekommen, defilierte der Fackelzug an den Ehrengästen vorbei, begleitet von Salutschüssen der Prangerschützen des Landesverbandes.
Präs. Vzlt i. R. Rudolf Behr konnte rund 700 Mitglieder sowie zahlreiche Ehrengäste begrüßen – darunter LH Mario Kunasek und Weihbischof Johannes Freitag. In seiner Rede erinnerte der ÖKB-Chef an die historischen Umbrüche seit 1945 und betonte, dass sich die Hoffnungen auf eine dauerhafte Friedensordnung in Europa seit dem Ende des Kalten Krieges (1989) nicht erfüllt haben. Der Angriffskrieg gegen die Ukraine zeige auf brutale Weise, wie verletzlich Frieden sei – und dass Demokratie aktiv verteidigt werden müsse, wenn sie unter Druck gerät.
Militärkommandant Bgdr Heinz Zöllner überbrachte die Grüße des Bundesheeres, dankte für die gute Zusammenarbeit und berichtete über die derzeitigen Anstrengungen, das Heer wieder einsatzfähig zu gestalten. Weihbischof Johannes Freitag gedachte der Opfer beider Weltkriege und sprach – begleitet von der Musikkapelle "Von der Groeben" – ein Friedensgebet. Hier hob er die Bedeutung des Lichts für die Menschen als "Zeichen der Hoffnung" besonders hervor. Für die Stadt Graz überbrachte Gemeinderat HR Dr. Peter Piffl-Percevic die Grüße und betonte, wie wichtig solche Veranstaltungen sind, da sie wieder daran erinnern, dass kein Land sicher vor Übergriffen ist und daher gewappnet sein muss. LH Kunasek unterstrich in seiner Ansprache die gesellschaftliche Bedeutung des ÖKB. "Der Österreichische Kameradschaftsbund ist seit Jahrzehnten eine tragende Säule jener Werte, die unser Zusammenleben prägen: Kameradschaft, Verantwortung, Heimatliebe." Er bewahrt das historische Gedächtnis – ohne in der Vergangenheit zu verharren. Veranstaltungen wie diese führen uns vor Augen, dass Frieden und Freiheit keine Selbstverständlichkeiten sind. Sie müssen erarbeitet, erkämpft und bewahrt werden – gerade in einer Zeit zunehmender Unsicherheit und weltweiter Spannungen."
Mit dem "Licht des Friedens" setzte der ÖKB – im Vorfeld des Nationalfeiertags – ein kraftvolles Signal: Frieden, Demokratie und Freiheit müssen geschützt, bewahrt – und wenn nötig auch wehrhaft verteidigt werden.
Text: Rudolf Lobnig
Fotos: Siegfried Steinbrugger/Christof Oswald
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